| ...."Mit traumwandlerischer Sicherheit, in weiträumig gestalteten Zusammenhängen und mit jenem sicheren Blick für Mittelstimmen, der Moogs mentale Überlegenheit in jedem Takt offenbart, zieht dieser hochbegabte Pianist den Zuhörer immer wieder in seinen Bann. Unter den vielen CD-Neuerscheinungen zum Liszt-Jahr gibt es zweifellos einige beachtliche --- doch Joseph Moogs schillerndes Liszt-Kaleidoskop ist eine Klasse für sich." |
| (Musik und Theater, Zürich Oktober 2011) |
| ...."Joseph Moog riss das Publikum zu stehenden Ovationen und Klatschmärschen hin. Er verfügt über eine reife Spielkultur, die einen vollen, weichen Anschlag mit einer bestechenden Phrasierungskunst und endlos-scheinendem Farbzauber kombiniert. Faszinierend, wie seismographisch genau er den musikalischen Fluss und sein freies Spiel mit dem Orchester zusammenführte. " |
| (Recklinghäuser Zeitung, September 2011) |
| ...."Mutige, individuelle Programmgestaltung eines Pianisten, der sich durch sein unverkennbares Profil gerade einen Namen macht. Kaum ein anderer Pianist würde es wagen, ein solches Programm zu präsentieren, aber der erst 21-jährige Moog besticht durch außergewöhnliche Begabung und stilistische Authentizität. Sein Spiel verbindet faszinierende Präzision mit berauschender Extase. Eine weitere Einspielung eines Künstlers, den man sich merken sollte." |
| (Gramophone, Jeremy Nicholas, Juli/August 2010) |
| ...."Moog gehört zweifellos zu den interessantesten Interpreten seiner Generation, mehr noch: er gehört zu den auffallendsten Erscheinungen des gegenwärtigen Musiklebens." |
| (Klassik-Heute - Peter Cossé, 22.04.2010) |
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